Pause

Motivation zum Weiterlernen in der kalten Jahreszeit 

Wenn draußen die Welt in Grau getaucht ist und die Temperaturen sinken, ist es verlockend, in den Winterschlaf zu gehen – zumindest geistig. Doch gerade jetzt bietet sich die perfekte Gelegenheit, um das eigene Wissen aufzufrischen oder neue Fähigkeiten zu entwickeln. Mit E-Learning kannst Du die ruhige Jahreszeit sinnvoll nutzen – flexibel, ortsunabhängig und ganz nach Deinem Tempo. 

Warum gerade jetzt lernen? 

Die Wintermonate bringen oft mehr Zeit Zuhause mit sich. Statt Serienmarathon oder endlosem Scrollen durch Social Media kannst Du diese Zeit nutzen, um Dich weiterzubilden. Ob berufliche Weiterbildung, persönliche Interessen oder neue digitale Kompetenzen – E-Learning macht es möglich. Und das Beste: Du entscheidest selbst, was Du lernen möchtest, wie schnell Du vorankommst und wann Du Pausen brauchst. 

E-Learning als Schlüssel zur Selbstentwicklung 

Digitale Lernformate bieten Dir maximale Freiheit. Du bist nicht an feste Zeiten oder Orte gebunden, sondern kannst Deine Lernumgebung ganz nach Deinen Bedürfnissen gestalten. Viele Plattformen bieten kurze Lerneinheiten, interaktive Inhalte und Fortschrittsanzeigen, die Dir helfen, motiviert zu bleiben. Gerade im Winter, wenn die Welt draußen langsamer wird, kannst Du drinnen umso aktiver sein – geistig und persönlich. 

5 Tipps für Deine Lernmotivation im Winter: 

Setze Dir kleine, erreichbare Ziele – so bleibst Du motiviert und siehst schnell Fortschritte. 

Schaffe Dir eine gemütliche Lernumgebung – Wärme, Licht und Ruhe fördern die Konzentration. 

Nutze abwechslungsreiche Formate – Videos, Quizze und Podcasts bringen frischen Wind ins Lernen. 

Belohne Dich nach Lernfortschritten – kleine Anreize helfen, dranzubleiben. 

Visualisiere Deinen Fortschritt – Fortschrittsanzeigen oder Lernjournale machen Erfolge sichtbar. 

 

Fazit: Winterzeit ist Deine Wissenszeit 

 

Nutze die ruhigen Monate, um Dich weiterzubilden, neue Perspektiven zu entdecken und Deine Ziele zu verfolgen. Mit den richtigen Tools und etwas Motivation wird der Winter zur produktivsten Zeit des Jahres. 

 

Also: Laptop aufklappen, Lernplattform starten – und los geht’s! 

 

Denn… 

Man lernt nie aus! 

 

Relias übernimmt LearnBase und erweitert seine Plattformkompetenz im Bereich Compliance und Datenschutz 

Berlin/Hannover, 4. Februar 2026 – Relias, Anbieter digitaler Lern- und Compliance-Lösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen, hat die LearnBase GmbH von Althammer & Kill übernommen. Mit der Akquisition erweitert Relias gezielt seine Plattform- und Integrationskompetenz für die ambulante und stationäre Pflege und stärkt damit seine Marktposition insbesondere im KMU-Segment in Deutschland. 

 

LearnBase entwickelt, vermarktet und betreibt eine modulare E-Learning-Plattform mit Schwerpunkt auf der Durchführung und Dokumentation digitaler Pflichtunterweisungen. Die Lösung ist vor allem bei kleinen und mittleren Organisationen im Gesundheits- und Sozialwesen etabliert und wird insbesondere für Schulungen in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance eingesetzt. 

 

Strategisch ergänzt die Akquisition die bisherigen Marktansätze von Relias: Während Relias bislang vor allem größere Organisationen und komplexe Enterprise-Strukturen adressiert, bringt LearnBase eine starke Positionierung im KMU-Pflege-Segment und im öffentlichen Dienst ein. Durch die Kombination beider Plattformen, Inhalte und Integrationsansätze will Relias künftig ein breiteres Spektrum an Organisationsgrößen und Anwendungsfällen bedienen. 

 

„Mit der Akquisition von LearnBase ergänzen wir unser Profil gezielt: Wir gewinnen zusätzliche Plattformfunktionalitäten und ein Team, das Integrationen mit hoher Umsetzungsstärke und Kundennähe angeht“, sagt Adrian Thiessen, Geschäftsführer von Relias Learning GmbH. „Das stärkt unsere Fähigkeit, unterschiedliche Kundenanforderungen differenziert zu bedienen – von KMU- bis Enterprise-Kunden.“ 

 

Im Zuge der Akquisition werden das LearnBase-Team sowie die bestehenden Kundenbeziehungen fortgeführt. Die Plattform von LearnBase wird perspektivisch mit den bestehenden Lösungen von Relias zusammengeführt, um Funktionalitäten, Integrationen und Inhalte schrittweise zu harmonisieren und weiterzuentwickeln. 

A. Thiessen, Relias

A. Thiessen, Relias

Technologisch erweitert LearnBase das Relias-Portfolio unter anderem um eine integrierte E-Learning-Autorenumgebung auf Basis von H5P sowie um ausgeprägte Schnittstellen- und Integrationskompetenzen. Inhaltlich ergänzt LearnBase das Angebot um etablierte Kurse in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit, Compliance und weitere Pflichtunterweisungen, einschließlich Formaten zu Künstlicher Intelligenz. 

 

T. Althammer, Althammer & Kill-Gruppe

T. Althammer, Althammer & Kill-Gruppe

„LearnBase hat sich innerhalb der Althammer & Kill-Gruppe als leistungsfähige Plattform für digitale Pflichtunterweisungen etabliert“, sagt Thomas Althammer, der das Unternehmen zusammen mit seinem Geschäftspartner 2021 gründete. „Mit Relias haben wir einen Partner gefunden, der die technologische Weiterentwicklung, den stabilen Betrieb und die Skalierung der Plattform langfristig sicherstellen kann. Für Kunden und Mitarbeitende bedeutet das Kontinuität und zusätzliche Entwicklungsperspektiven.“ 

 

Über Relias Learning  

Die Relias Learning GmbH mit Sitz in Berlin und einem weiteren Standort in Schwerin ist eine Tochtergesellschaft der Bertelsmann-Gruppe. Relias bietet eine cloudbasierte Multi-Solution-Plattform, die digitale Bildung mit Compliance-, Qualitäts-, Risiko- und Reputationsmanagement für das Gesundheits- und Sozialwesen verbindet.  

 

Über Althammer & Kill 

Das Beratungshaus Althammer & Kill berät bundesweit an der Schnittstelle von Recht & Technik mit den Schwerpunkten Datenschutz, Informationssicherheit, KI und Compliance. Mehr als 500 Kunden vertrauen auf die Expertise des 40-köpfigen Teams, u. a. zu aktuellen Anforderungen wie NIS-2, ISO 27001, DSGVO und AI-Act. 

 

Lebkuchen

So gelingt E-Learning trotz Glühwein, Geschenken & Gedränge 

Die Vorweihnachtszeit bringt nicht nur Lichterglanz und Lebkuchen, sondern auch jede Menge Trubel. Zwischen Jahresendspurt, Geschenkestress und Weihnachtsfeiern bleibt oft wenig Raum für Weiterbildung. Doch gerade jetzt lohnt es sich, dranzubleiben – mit klugem Zeitmanagement und kleinen Lernroutinen. 

 1. Realistische Ziele setzen

Anstatt sich zu viel vorzunehmen, hilft es, kleine, erreichbare Lernziele zu definieren. 25 Minuten konzentriertes Lernen sind oft effektiver als eine Stunde mit halbem Kopf beim Plätzchenbacken.

 2. Lernzeit bewusst einplanen

Nutze deinen Kalender aktiv: Plane feste Lernzeiten ein – am besten zu Tageszeiten, an denen du erfahrungsgemäß konzentriert bist. Frühmorgens mit Kaffee oder abends nach dem Trubel? Finde deinen Rhythmus.

3. Lernumgebung bewusst gestalten

Ein gemütlicher, ruhiger Ort mit einer Tasse Tee kann Wunder wirken. Weihnachtsmusik? Nur, wenn sie dich nicht ablenkt. Oder wie wäre es mit Alphawellenmusik? Die sanften Klänge helfen deinem Gehirn, in einen konzentrierten Flow-Zustand zu kommen.

4. Prioritäten setzen

Nicht alles muss vor Weihnachten erledigt sein. Was hat Priorität? Nutze die Eisenhower-Matrix oder einfache To-do-Listen, um Wichtiges von Dringendem zu trennen – auch beim Lernen.

 5. Zeitfenster clever nutzen

Wartezeiten beim Pendeln, in der Mittagspause oder zwischen Terminen lassen sich ideal für kurze Lerneinheiten nutzen. Microlearning-Formate oder Podcasts sind hier besonders praktisch.

 6. Fokuszeiten schützen

Benachrichtigungen aus, Handy weg, Tür zu: Schaffe dir kleine Inseln der Ruhe. Schon 25 Minuten nach der Pomodoro-Technik können sehr effektiv sein – mit anschließender Mini-Belohnung wie zum Beispiel ein Stück Schokolade oder ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt. 

7. Flexibel bleiben

Wenn’s mal nicht funktioniert: Kein Stress! Passe deinen Lernplan flexibel an und bleib realistisch. Auch kleine Fortschritte zählen – besonders in der hektischen Adventszeit. 

 

Fazit

Der November ist oft ein Balanceakt zwischen Verpflichtungen und dem Wunsch nach Besinnlichkeit. Gerade deshalb kann Lernen in dieser Zeit mehr sein als nur ein Punkt auf der To-do-Liste – es kann ein bewusster Moment für dich selbst sein. 

Mit etwas Planung, erreichbaren Zielen und einem flexiblen Umgang mit Zeit lässt sich auch im Trubel fokussiert lernen. Es geht nicht darum, alles zu schaffen – sondern dranzubleiben, Schritt für Schritt. Mach dir selbst ein besonderes Geschenk: Wissen, das bleibt. Und du stärkst dabei nicht nur deine Kompetenzen, sondern auch dein Selbstvertrauen. 

 

Man lernt nie aus! 

Learning Nuggets

… sind nicht goldgelb, paniert und essbar 😊 aber Sie füttern unseren Kopf mit Wissen, Erkenntnissen und neuen Skills.  

Mit Learning Nuggets können wir Großes klein denken.  

Learning Nuggets sind kleine Wissenseinheiten und sie repräsentieren Bestandteile eines umfassenderen und meist hochkomplexen Lehrplans. In der Regel sind sie relativ kurzgehalten, mit einer Dauer von etwa fünf Minuten. Sie zielen darauf ab, das Verständnis für ein Konzept schrittweise aus kleinen Einheiten aufzubauen. Dieser Ansatz ermöglicht es, von einem Konzept zum nächsten überzugehen, wobei jedes auf dem vorherigen aufbaut. Einige Beispiele hierfür sind: Lern-Videos, Mini-Quiz oder Audiodateien.  

Wie können wir Learning Nuggets verwenden, um neue Inhalte zu vermitteln?

Wichtig ist dabei zu verstehen, dass Learning Nuggets gerade bei komplexen Themen gut zum Einsatz kommen können. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass der Mensch seine Aufmerksamkeit nur ca. 20 Minuten auf demselben Thema halten kann. Wird nun ein komplexes Thema in kleinere Lerneinheiten aufgeteilt,  wird das Gelernte besser aufnommen und verarbeitet. Es bleibt also besser haften und kann dann auch besser wieder abgerufen werden.

Darüber hinaus ist die Methode überall einsetzbar, egal ob man lieber digital oder analog lernt. Durch die ständige Verfügbarkeit der Learning Nuggets kann jederzeit auf Sie zugegriffen werden, somit können wir Sie auch für das E-Learning gut benutzen und gewinnen.

Ein Online-Kurs könnte also folgendermaßen aufgebaut sein: 

  • Theoretische Informationen sind in kleine Blöcke unterteilt die maximal fünf Minuten lang sind
  • Die Übermittlung vieler Informationen geschieht durch Dialoge zwischen Personen oder dynamisch
  • Die Handlung ist in Teilbereiche unterteilt um kleine Einheiten gut wiederholen zu können
  • Zu jedem Teilbereich gibt es einen eigenen Satz von Übungen. Die Informationen können so nach und nach erlernt und miteinander verkettet werde
  • Ein Einbindung von interaktiven Elementen, wie z.B. Video, Audioaufnahmen oder Quizelementen dient zur Auflockerung der Lernform und Lernergebnisse können so vertieft werden. 

Man lernt nie aus! 

Eine Fußmatte auf der Welcome on Board steht und zwei Füße die davor stehen

Sie möchten in Ihrer Organisation E-Learning einführen und fragen sich, welche Vorteile E-Learning Ihnen und Ihren Mitarbeitenden bietet? Oder welches Mittel die richtige Wahl ist? 

Zur Implementierung von E-Learning eignet sich ein Learning-Management-System (LMS), wie z.B. LearnBase. Die Einführung kann in der Regel problemlos innerhalb kurzer Zeit in Ihrer Organisation erfolgen. Durch spezielle Schulungen unterstützen wir Sie in der Einführungsphase und stehen Ihnen bei Fragen zur Verfügung. 

Die Einführung eines LMS bringt verschiedene Vorteile mit sich.  Eine der wichtigsten Überlegungen ist die langfristige Vermittlung von Wissen an die Mitarbeitenden und die Förderung der Lernkultur am Arbeitsplatz. Zudem profitieren Mitarbeitende durch die Digitalisierung von Lernangeboten von größerer Flexibilität und Selbstbestimmung. Denn die Lerninhalte können nun jederzeit und an jedem Ort im eigenen Tempo absolviert werden. 

Digitale Lernangebote ermöglichen zudem die Integration spielerischer Elemente wie Quiz oder Multiple-Choice-Fragen, um die Aufmerksamkeit und die aktive Beteiligung der Lernenden zu steigern. Ebenfalls können Übungen und Tests den Wissenserwerb vertiefen und der Lernende kann seinen eigenen Lernerfolg nachverfolgen. 

Eine Organisation spart durch E-Learning nicht nur jede Menge Kosten, wie sie z.B. für Reisen, Verpflegung, Moderation und Buchung von Räumlichkeiten anfallen, sondern reduzieren zeitgleich auch organisatorischen Aufwand. Darüber hinaus kann auf Veränderungen in der Organisation, wie z.B. neue Mitarbeitende schneller mit E-Learning Angeboten reagiert oder Bedarfe von zu schulenden Mitarbeitenden kurzfristig und flexibel abgedeckt werden. 

Die Vorteile von E-Learning auf einen Blick: 

  • Zeit- und Ortsunabhängigkeit 
  • Kostenersparnis 
  • Zeitersparnis 
  • Beständige Qualität & uneingeschränkter Zugriff 
  • Individuelles Lerntempo 
  • Mehrsprachigkeit 
  • Interaktivität & Multimedialität 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann besuchen Sie gerne unsere Akademie – hier haben wir verschiedene Seminare im Angebot. Alternativ freuen wir uns über Ihre Nachricht an vertrieb@learnbase.de, um einen persönlichen Beratungstermin mit Ihnen zu vereinbaren.

Man lernt nie aus! 

Vorstellung Gina Gerlitzke
E-Learning Präsentation

E-Learning bietet enorme Chancen für flexibles, selbstgesteuertes Lernen. Doch damit digitale Lernformate effektiv sind, müssen sie gut durchdacht und didaktisch sinnvoll gestaltet sein. Leider schleichen sich in der Praxis immer wieder typische Fehler ein, die den Lernerfolg beeinträchtigen.

Wir zeigen die häufigsten Stolperfallen – und geben Tipps, wie man sie vermeidet:

1. Überladene Folien – zu viel Text, zu wenig Struktur

Problem:

Viele E-Learning-Kurse bestehen aus Folien, die mit Text überfrachtet sind. Das überfordert Lernende, erschwert das Verständnis und führt zu kognitiver Überlastung.

Lösung:

Weniger ist mehr: Pro Folie nur eine zentrale Aussage.

Visualisierung nutzen: Grafiken, Icons oder kurze Videos helfen, Inhalte anschaulich zu machen.

Stichpunkte statt Fließtext: Kurze, prägnante Bulletpoints erleichtern das Scannen der Inhalte.

2. Fehlender roter Faden – unklare Struktur

Problem:

Wenn Lerninhalte nicht logisch aufeinander aufbauen oder der Lernpfad nicht klar ist, verlieren Lernende schnell die Orientierung.

Lösung:

Kursstruktur sichtbar machen: Inhaltsverzeichnis, Fortschrittsbalken oder Kapitelübersichten helfen beim Navigieren.

Lernziele definieren: Zu Beginn jedes Moduls sollte klar sein, was die Lernenden am Ende wissen oder können sollen.

Übergänge gestalten: Klare Übergänge zwischen den Modulen zeigen, wie alles zusammenhängt, und machen es leichter, den Inhalt zu verstehen.

3. Kein Fertigstellungsmodus oder Fortschrittsanzeige

Problem:

Ohne sichtbaren Fortschritt fehlt die Motivation – Lernende wissen nicht, wie weit sie schon gekommen sind oder was noch vor ihnen liegt.

Lösung:

Fertigstellungsmodus aktivieren: Zeigt an, welche Inhalte bereits bearbeitet wurden.

Gamification-Elemente nutzen: Fortschrittsbalken, Badges oder kleine Belohnungen steigern die Motivation.

Abschlusstests oder Reflexionsfragen: Geben ein Gefühl von Abschluss und Lernerfolg.

4. Fehlende Interaktivität – passives Konsumieren statt aktivem Lernen

Problem:

Reines „Durchklicken“ von Inhalten führt selten zu nachhaltigem Lernen.

Lösung:

Quizfragen, Drag-and-Drop-Elemente oder Simulationen einbauen.

Reflexionsaufgaben oder Diskussionsforen fördern aktives Nachdenken.

Szenarien oder Fallbeispiele machen Inhalte greifbar und praxisnah.

5. Keine Anpassung an Zielgruppen

Problem:

Ein Kurs für alle funktioniert selten – unterschiedliche Vorkenntnisse, Interessen und Lernstile werden nicht berücksichtigt.

Lösung:

Zielgruppenanalyse vorab durchführen.

Personalisierungsmöglichkeiten bieten: z. B. Wahlpflichtmodule, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade oder adaptive Lernpfade.

Sprache und Beispiele an die Zielgruppe anpassen.

6. Technische Hürden und schlechte Usability

Problem:

Wenn die Plattform schwer zu bedienen ist oder Inhalte nicht auf allen Geräten funktionieren, springen Lernende schnell ab.

Lösung:

Responsives Design: Inhalte müssen auf Desktop, Tablet und Smartphone gut funktionieren.

Intuitive Navigation: Klare Buttons, verständliche Icons und eine einfache Menüführung.

Technischer Support: FAQ, Tutorials oder ein Helpdesk helfen bei Problemen.

Fazit

Gutes E-Learning ist mehr als nur digitalisierte PowerPoint-Folien. Es braucht eine klare Struktur, didaktisches Feingefühl und eine benutzerfreundliche Umsetzung. Wer typische Fehler vermeidet und die Lernenden in den Mittelpunkt stellt, schafft digitale Lernangebote, die wirklich Spaß machen.

 

Für Wissensvertiefung, Auffrischung und Austausch mit Gleichgesinnten bieten wir verschiedene Seminare an: Erstellung von Storyboards  und Contentproduktion

Man lernt nie aus!

 

Jemand sitzt an einem Tisch vor einem Laptop

Die meisten werden bei dieser Frage wohl direkt an ihre Schulzeit oder die daran anknüpfenden Weiter- und Fortbildungen denken. Dieser Gedanke ist nicht falsch, aber auch nicht erschöpfend. Weiterlesen Was ist gemeint, wenn von „Lernen“ gesprochen wird?