Lego - Denken mit den Händen

Sommer, Sonne, Sonnenschein – Es war wieder so weit, die Teamtage standen vor der Tür. Zeit also für das Team Bildung unterwegs zu sein…. Nach einem produktiven Vormittag mit dem Thema „Definition of ready“ und Gherkin, ging es dieses Jahr wieder raus in die Eilenriede.

Nachdem wir Eileen Riede ja schon im letzten Jahr erfolgreich gefunden haben, haben wir beschlossen, uns auf eine neue Geocaching Tour zu begeben. Die Tour hat uns auch dieses Mal das eine oder andere Rätsel abverlangt. Aber wir wären ja nicht Team Bildung, wenn wir es nicht lösen würden 😎 Möchtet ihr auch mit eurem Team eine GeoCaching Tour durch die Eilenriede absolvieren? Dann kontaktiert das NaTourWissen-Team! Wir können es nur wärmstens empfehlen.

Aber das war noch nicht genug.

Das Motto für den zweiten Tag unserer Teamtage lautete „Mit den Händen denken“, und so konnten wir mit der Unterstützung von Michael Barsakidis die LEGO® Serious Play® Methode anwenden und verstehen. Mit dieser Methode ist es möglich, kreativ zu denken und gemeinsam komplexe Probleme zu lösen. Unser Aufgabe war es „Innovative Lösungen für unsere nachhaltige Zukunft“ 🌱 zu entwickeln. Jede Person im Team visualisierte ihre Idee Stück für Stück bzw. Stein für Stein 😊, um später gemeinsam aus den vielen individuellen Ideen eine große Idee zu präsentieren.

Und ja, man ist wirklich nie zu alt, um mit Lego zu bauen und zu spielen!

Man lernt nie aus!

eine Handvoll Studentenfutter

Wer kennt es nicht, die nächste Schulung steht an und man macht sich jetzt schon Gedanken wegen der Menge an Lernstoff. Möglicherweise steht auch noch eine abschließende Prüfung an. Wer jetzt an Kaffee und reichlich Zucker als Brainfood in Form von Snacks und Schokoriegeln denkt, wird sich keinen Gefallen tun. Zwar bieten diese einen kurzen Konzentrations-Push, allerdings endet dieser dann meist genauso schnell in einem Energietief.

Umgekehrt kann die Aufnahme der richtigen Stoffe dazu beitragen, dass es sich umso leichter Lernen und Konzentrieren lässt.

Fun Fact: Obwohl unser Gehirn nur ca. 2% unseres Körpergewichts ausmacht, beansprucht es ca. 20% unserer gesamten Energieaufnahme. Die Professorin Herculano-Houzel für Neurowissenschaften an der Vanderbilt University in Tennessee hat mit ihrem Team berechnet, dass eine Milliarde Nervenzellen etwa 6 Kcal pro Tag brauchen. Das klingt zwar nach wenig, jedoch besitzen wir auch weitaus mehr als eine Milliarde Nervenzellen. Konkret sprechen wir hier von ca. 86 Milliarden Neuronen und einem Verbrauch von etwa 516 Kcal.[1]Es gilt also auf eine ausreichende Kalorienaufnahme zu achten. Abgesehen davon gilt es jedoch auch darauf zu achten, was wir zu uns nehmen. Mit den richtigen Stoffen lässt sich unsere Denkleistung steigern und aufrechterhalten.

Welche Snacks können denn nun beim Lernen förderlich sein?[2]

  • Der Klassiker Studentenfutter! Der Mix aus verschiedenen Nüssen und Trockenfrüchten ist ein idealer Lieferant an Mineralen, ungesättigten Fettsäuren und Fruchtzucker.
  • Obst und Gemüse! Bananen, Trauben oder Beeren eignen sich aufgrund ihrer Form besonders gut zum Snacken nebenbei und enthalten darüber hinaus noch zahlreiche Vitamine. Als Alternative zum Obst eignen sich auch Gemüsesticks.
  • Ein paar Stücke dunkle Schokolade! Dank dem hohen Kakaoanteil liefern uns ein paar Stücke bereits eine gute Portion Kalium, Magnesium und Flavonoiden (Pflanzenstoffe). Durch den reduzierten Zuckeranteil kann ein Energietief vermieden werden.

Neben den richtigen Snacks gilt es auch die eigene Ernährung zu prüfen und ggf. anzupassen, um langfristig einen besseren Effekt zu erzielen! Neben guten, langkettigen Kohlenhydraten, welche z.B. in Haferflocken, Vollkornprodukten, Kartoffeln sowie Obst und Gemüse zu finden sind, gilt es ausreichend gesunde Fette zu sich zu nehmen, wie z.B. kaltgepresste Pflanzenöle oder fetten Fisch, wie auch ausreichend Eiweißquellen wie mageres Fleisch, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte und Milchprodukte. Am besten sollte während den Lernphasen auf schwere Gerichte und große Portionen verzichtet werden. Das berühmte Futterkoma sollte möglichst vermieden werden, denn wer sich träge fühlt, wird sich auch kaum konzentrieren können.

Jetzt gilt es nur noch auf einen letzten Punkt hinzuweisen: Viele Menschen trinken zu wenig oder das Falsche (wie Softdrinks oder Energydrinks). Ohne eine ausreichende Aufnahme von Wasser funktioniert jedoch weder der Stoffwechsel unseres Körpers noch der unseres Gehirns. Über den Tag verteilt sollten daher je nach körperlicher Auslastung 2 – 3 Liter Wasser getrunken werden.

Da wir nun wissen wir welches Brainfood uns beim Lernen unterstützt, bleibt nicht viel zu sagen, außer viel Spaß beim Snacken und Lernen – Man lernt nie aus!

[1] Suzana Herculano Houzel: Brainiac with her innovative brain soup

[2] Brainfood in der Prüfungszeit; Studentenfutter: optimale Nervennahrung für die Prüfung

Gelbe Sommerblumen

Mit dem Rausch der warmen Temperaturen starten viele Menschen positiv gestimmt in den Sommer. Die Motivation sich zu bewegen und die Sonne zu genießen ist hoch – die Motivation zum Lernen ist dabei oft eher gering.

Aber was ist eigentlich Motivation?

Motivation ist ein psychischer Zustand, der bei jedem von uns bewirkt, dass wir eine bestimmte Handlungsoption wählen und unser Verhalten in dieser Richtung und mit einer gewissen Intensität und Ausdauer aufrechterhalten, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dieser Motivationszustand wird als ein Produkt von Bedürfnissen, Interessen, Motiven und der Situation der jeweiligen Person verstanden und führt zu einem zielorientierten Verhalten (vgl. J. Heckhausen, H. Heckhausen, 2011).

Unsere Motivation kann dabei intrinsischer oder extrinsischer Natur sein. Handeln wir aus einer inneren Überzeugung heraus und haben Freude an der Aktivität, ist unsere Motivation intrinsischer Natur. Sind dagegen äußere Reize wie Belohnungen und Bestrafungen im Spiel, sprechen wir von extrinsischer Motivation (vgl. Deci und Ryan, 1985). 

Was können Sie tun, um sich zu motivieren oder Ihre Motivation aufrecht zu erhalten? 

  1. Legen Sie ein konkretes Ziel fest. Wie wir anhand der Definition sehen konnten, handelt es sich bei Motivation um einen Zustand, der uns einerseits in die Richtung eines zielgerichteten Verhaltens führt, andererseits aber auch durch Ziele erreicht werden kann. Ohne ein genaues Ziel, wird es also schwierig sein zielgerichtet zu handeln oder überhaupt ein gewisses Maß an Motivation zu erreichen. Nehmen Sie sich also Zeit ein genaues Ziel zu formulieren. 
  2. Denken Sie in kleinen Schritten! Große Ziele können eine gegenteilige Wirkung haben und uns demotivieren. Sie wirken unerreichbar. Teilen Sie ihre Ziele also lieber in kleinere Etappen auf.  
  3. Versuchen Sie sich nach dem Erreichen dieser Schritte zu belohnen. Wie wir bereits gesehen haben, kann Motivation auch extrinsischer Natur sein und durch äußere Faktoren befeuert werden. Gönnen Sie sich also eine Belohnung und feiern Sie auch die kleinen Erfolge!  
  4. Behalten Sie den Überblick! To-Do-Listen schaffen Struktur und bewirken, dass nichts vergessen wird. Lustigerweise kann sich schon das vollständige Abhaken einer solchen Liste wie ein Erfolg anfühlen und Motivation für den nächsten Tag oder die nächste Etappe schaffen. 
  5. Schaffen Sie sich Rituale und Gewohnheiten. Trotz bester Bemühungen sich zu motivieren, kann es immer Mal vorkommen, dass die Lust zum Lernen einfach fehlt. Um nicht auf die bloße Motivation angewiesen zu sein, ist es sinnvoll sich Rituale und Gewohnheiten zu schaffen, die einem den Start erleichtern. Ist Lernen das Ziel, halten Sie sich ihre Lernsachen in greifbarer Nähe. Ist Sport das Ziel, stellen Sie Ihre fertig gepackte Sporttasche in Sichtweite. 
  6. Machen Sie sich Ihre bisherigen Erfolge bewusst. Oft wird mit dem Blick auf das große Ziel vergessen, was bereits geschafft wurde. Hier kann das Führen eines Erfolgstagebuchs oder der Austausch mit anderen Gleichgesinnten, wie einer Lern- oder Sportgruppe Abhilfe schaffen und einen zusätzlichen Motivationsschub bewirken. 

Und wenn alles nicht hilft, gönnen Sie sich reichlich Entspannung und Ruhe. Gerade jetzt, wo die Natur aufblüht, kann ein Spaziergang an der frischen Luft Wunder für Ihr Wohlbefinden bewirken. Gehen Sie also raus in die Natur, genießen Sie die Sonne, die blühenden Sträucher und das Gezwitscher der Vögel, damit Sie den nächsten Schritt zu Ihrem Ziel mit einem klaren Kopf angehen können.

In dem Sinne frohes Schaffen und einen guten Start in den Sommer! 

Schokolade

Etwa drei Wochen dauert sie noch an, die traditionell christliche Fastenzeit, in der viele Menschen bewusst für einige Wochen auf Genussmittel, beispielsweise Alkohol oder Süßigkeiten verzichten. Bei einer der beliebtesten Süßigkeiten jedoch lohnt sich ein zweiter Blick, und das gilt auch für Nichtfastende, denn sie hat das Potential uns sogar beim Lernen zu unterstützen: Schokolade.

Wie kann Schokolade Lernprozesse unterstützen?

Schokolade enthält Koffein und Theobromin, die als natürliche Stimulanzien wirken und damit Konzentration und Aufmerksamkeit steigern können. Außerdem enthält sie Flavonoide, die als Antioxidantien dazu beitragen Zellen gesund zu halten und sie vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Flavonoide können zudem die Gedächtnisleistung und damit die Lernfähigkeit verbessern. Ferner stimuliert Schokolade die Freisetzung von Endorphinen, die zu Entspannung und Wohlbefinden beitragen und Stress und Angst lindern können.

Und: Schokolade ist eine Quelle essenzieller Nährstoffe, wie beispielsweise Eisen und Magnesium, die die Gesundheit des Gehirns unterstützen. Eisen spielt unter anderem eine wichtige Rolle beim Sauerstofftransport im Körper, während Magnesium unsere Nerven funktionsfähig hält und die übermäßige Bildung von Stresshormonen dämpft.

 

Genuss in Maßen

Grämen Sie sich also nicht, wenn Ihnen der Verzicht während der Fastenzeit schwerfällt. Unserer Meinung nach dürfen Sie sich ruhig ab und zu das ein oder andere Stück Schokolade gönnen, denn sie kann dazu beitragen Konzentration und Gedächtnis zu verbessern sowie unsere Stimmung zu heben. Zuviel davon sollten Sie jedoch auch nach dem Ende der Fastenzeit nicht essen, da Schokolade auch andere Stoffe, darunter viel Fett und Zucker enthält, die zu Übergewicht und anderen gesundheitlichen Problemen führen können. Wir empfehlen daher den moderaten Verzehr von dunkler Schokolade mit hohem Kakaoanteil. Lassen Sie es sich schmecken!

Leichtigkeit im Frühling

Der Frühjahrsputz hat eine uralte Tradition, die bis zu den römischen Zeiten zurückreicht. Schon die Römer hatten den Vorgänger unseres Monats Februar, den „Februarius“, der sich vom lateinischen Wort „februa“ (Reinigungsopfer) ableitet. Damals unterzogen sich die Römer einem rituellen Reinigungs- und Sühnefest.

Die Tradition des „Großreinemachens“ nach dem Winter zieht sich durch ganz Europa. Über die Wintermonate hatte sich eine Menge Schmutz und Ruß in den Häusern angesammelt, da man selten lüftete, um die Wärme im Haus zu behalten. Damals wurde nicht nur geputzt, sondern auch repariert, renoviert und neu verkalkt oder gestrichen. Der Frühjahrsputz liegt uns also quasi im Blut und symbolisiert oft einen Neuanfang. Es ist eine Gelegenheit, sich von der Vergangenheit zu lösen und Platz für neue Erfahrungen und Erinnerungen zu schaffen. Dieser symbolische Neuanfang kann eine positive Wirkung auf die Psyche haben.

Wir genießen die neue Leichtigkeit in unseren Häusern und Wohnungen, die von unnötigem Ballast und Schmutz befreit wurden. Wärmeres Wetter ist für den Frühjahrsputz auch heute noch sehr sinnvoll: So kann man während des Putzens in jedem Zimmer die Fenster weit aufmachen und richtig durchlüften.

Auch beim Fensterputz sind wärmere Temperaturen von Vorteil. Zusätzlich wird der Großputz auch gerne noch mal im Herbst wiederholt, wenn das Zuhause winterfest gemacht und auf die Weihnachtszeit vorbereitet wird.

Außerdem kann der „Reset“ in den Frühlingsmonaten zu Sressabbau und gesteigerter Klarheit führen. Ein sauberes und organisiertes Zuhause schafft Platz für besseren Fokus. Wenn die Umgebung frei von Unordnung und Ablenkungen ist, können Menschen sich besser konzentrieren und produktiver sein.

Also lassen Sie uns die Hemmschwelle für den Frühjahrsputz gemeinsam senken! Wenn wir uns erst einmal überwinden, können wir die aufgeschobenen Aufgaben angehen und unsere Wohnräume wieder in frischem Glanz erstrahlen lassen.

Man lernt nie aus! 

 

 

jahresrückblick2023

 

Ein großartiges Jahr liegt hinter uns. Das Jahr 2023 ließ uns in vielerlei Hinsicht wachsen. Nicht nur, dass wir neue Projekte gewonnen haben, auch bekamen wir als Unternehmen den Wachstumsstark.2023 Award verliehen. Darüber hinaus mussten wir außerdem neue Fähigkeiten erlernen, indem wir in die Fußstapfen von Schauspielern getreten sind und unser erstes LearnBase Video gedreht haben. Das Video können Sie auf unserer Homepage bestaunen. 

Normalerweise heißt das Sprichwort “Alles neu macht der Mai”, aber bei uns war es der Juni. Wie geplant konnten wir Ihnen Ende Juni die neue Plattform LearnBase 3.0 präsentieren.  

Im Fokus unserer stetigen Weiterentwicklung, steht aber nicht nur die Lernplattform selbst, sondern auch unsere Homepage.

Daher bekam auch diese ein „Facelift“. Im Bereich News erscheinen unter anderem Blogbeiträge, Interessantes aus der Welt des E-Learnings, als auch unsere neu integrierte Knowledge Base, die für Sie passende Tipps und Tricks zur LearnBase bereithält.  Zusätzlich finden Sie in diesem Bereich unsere aktuellen Release-News. 

Außerdem können wir Ihnen seit Oktober 2 x im Monat Seminare zu allen Fragestellungen rund um die Verwaltung von Kursen und Teilnehmenden/Organisationen anbieten. Die Seminarreihe setzt sich in  diesem Jahr fort und  wird durch weitere Themen erweitert. Lassen Sie sich überraschen! Die aktuellen Termine zu den Seminaren können Sie auf unserer Homepage im Bereich Termine entnehmen. Schauen Sie gerne mal vorbei.

Ein großer Meilenstein war für uns die Entwicklung und die Veröffentlichung unseres Marktplatzes. Über diesen können Sie Content zu den Themen Datenschutz, Informationssicherheit und Compliance erwerben. Ergänzend dazu können Sie aber auch Ihren eigenen Content auf unserem Marktplatz zur Verfügung stellen. Melden Sie sich per Mail an vertrieb@learnbase.de, wenn Sie Teil unserer Lern-Community werden und eigene Inhalte monetarisieren möchten. 

Auch letztes Jahr waren wir wieder auf der ConSozial in Nürnberg im Innovationspark mit unserem Stand vertreten. 

Und damit wir Ihnen zu Weihnachten den ein oder anderen Wunsch erfüllen konnten, gab es kurz vor Weihnachten noch ein Release 

Hinter all diesen Erfolgen steht ein klasse Team: Team Bildung. 

Wir hatten auch 2023 wunderbare Meetings mit fantastischen Ergebnissen, ein beeindruckendes und lernreiches Team Event im August in der Eilenriede und schöne gemeinsame Momente im Büro. 

Allen einen guten Start ins Jahr 2024 und nicht vergessen…. 

Man lernt nie aus! 

weihnachten
ConSozial 2023

Am 25. Oktober war es wieder so weit: Die ConSozial – die bedeutendste Fach- und Kongressmesse der sozialen Szene – öffnete, bereits zum 24. Mal, ihre Pforten und wir waren mit unserer LearnBase mit dabei. Weiterlesen ConSozial 2023

Nürnberg

Nürnberg, die Heimat unserer Produktmanagerin Carola. Oder wie wir die Stadt manchmal scherzhaft nennen: Die LearnBase Außenstelle Süd. Grund genug auch abseits unseres Hannoveraner Hauptquartiers unsere Fühler auszustrecken und in der mittelfränkischen Metropolregion nach interessanten Events Ausschau zu halten.

Nürnberg Digital Festival

Und wir wurden fündig: Denn vom 03.-13.07.2023 fand das „Nürnberg Digital Festival“ statt. Unter dem Motto vernetzt.inspiriert.transformiert gab es vieles rund um Innovation, Technologie und Transformation zu entdecken.

Unter dem Hauptthema zAITenwende wurde außerdem in zahlreichen Veranstaltungen erörtert, welchen Stellenwert KI aktuell in unserem Arbeits- und Alltagsleben spielt und wohin die Reise mit diesen neuen Möglichkeiten gehen kann.

Uns von LearnBase als Besuchende haben unter den vielen digitalen, hybriden und Präsenzveranstaltungen natürlich vor allem diejenigen interessiert, bei denen es um unser Lieblingsthema ging: Lernen!

Spielend lernen

Besonders angetan waren wir dabei wieder einmal vom Thema „Gamification“, also das Einbinden spielerischer Elemente in einen nicht-spielerischen Kontext. Wieso uns das das Lernen erleichtern kann, lesen Sie in einem unserer nächsten Blogartikel, wenn es wieder heißt: Man lernt nie aus!

P.S. Auch das nächste Nürnberger Event steht schon beinahe vor der Tür: Am 25. und 26. Oktober findet wieder die ConSozial statt, bei der wir ausstellend mit von der Partie sind.

 

homeoffice

Deutsche Welle oder doch lieber Alphawelle? 

Musik hören und effektiv lernen – funktioniert das überhaupt zusammen? 

Dazu können wir ganz klar sagen: Kommt drauf an. 

Es ist wichtig, die richtigen Melodien zu wählen, denn nicht alles ist Musik in unseren Ohren.  – Ein besonderer Geheimtipp sind hier Alphawellen. Damit können Sie entspannt durch jede Lernphase surfen. 

Alphawellen sind Gehirnwellen, die unsere Konzentration, Aufmerksamkeit und Entspannung fördern. Sie erzeugen im Gehirn einen niedrigen Frequenzbereich zwischen 8 -13,9 Hertz und sorgen somit für einen entspannten Bewusstseinszustand. Unser Herzschlag und der Blutdruck sinken. Zeitgleich führen Alphawellen zu einer Verbesserung der Blut- und Sauerstoffzufuhr fürs Gehirn. Diesen mental aktiven, aber gleichzeitig entspannten Zustand können wir perfekt zum Lernen nutzen. 

Die Aktivitäten von Alphawellen im Gehirn können von außen durch die passende Musik verstärkt werden.  

Versuchen Sie es einmal mit klassischer Musik, ihr wird allgemein das Attribut der kognitiven Leistungssteigerung zugesprochen. In der Wissenschaft ist gar die Rede vom Mozart-Effekt, wonach klassische Musik kurzfristig die kognitive Leistungsfähigkeit und das räumliche Denken verbessern kann.  

Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch speziell entwickelte Lernmusik. Ein Hörvergnügen von 10- 30 Minuten am Tag sollen schon genügen. Bei Musikanbietern wie YouTube oder Spotify finden Sie eine Vielzahl an Angeboten. Wichtig dabei ist, dass die Beats pro Minute bei 56 -64 Schlägen liegen, denn dies entspricht dem Herzschlag eines Menschen im entspannten Zustand. 

Das Beste an den Alphawellen im Vergleich zu Musik ist jedoch, dass man garantiert keinen Ohrwurm bekommt. 

Sind Sie startklar zum Lernen? Dann auf die Ohren fertig los. – im Besten Fall unterstützt es den Lernerfolg und wenn nicht, haben Sie sich bei ruhigen Klängen entspannt. Was will man mehr? 😊  

Man lernt nie aus!