E-Learning Präsentation

Sie möchten für Ihre Mitarbeitenden E-Learning Kurse erstellen und sind unsicher auf was Sie alles achten sollen? Dann lesen Sie doch gerne in unseren Blogbeitrag rein.  

Heute zeigen wir Ihnen, was Sie bei der Erstellung von ansprechen E-Learning Kursen berücksichtigen sollten, damit Ihre Mitarbeitenden von attraktiven Lernangeboten profitieren können und ein optimales Lernerlebnis haben.  

Sie wissen schon ganz genau, welches Thema Sie gerne in einem E-Learning Kurs abbilden möchten und kennen Ihre Zielgruppe, deren Bedarf und Vorkenntnisse?

Dann kann es direkt in die Umsetzung gehen 😊 

Achten Sie zuallererst darauf, dass die Lerninhalte logisch aufgebaut und gut verständlich sind. Sie können die Lerninhalte z.B.  mithilfe von unterschiedlichen Lektionen oder Modulen strukturieren. Dies verbessert das Lernergebnis und steigert die Motivation bei den Lernenden. 

Innerhalb der Lektionen oder Module können Sie durch die Integration von unterschiedlichen interaktiven Elementen wie Quizze, Aufgaben und Prüfungen ein spannendes und abwechslungsreiches Lernangebot für die Lernenden gestalten.  

Zusätzlich empfiehlt es sich auch multimediale Elemente einzubetten. Dafür sind Videos, Audios, Bilder und Animationen gut geeignet. Durch die multimedialen Elemente können Lerninhalte vielfältig und anschaulich gestaltet werden. Dabei ist zu beachten, dass Videos nicht länger als 5-10 Minuten sein sollen.  

Ebenfalls können Gamification Elemente zur Auflockerung des Kursinhaltes und zur Steigerung der Motivation der Lernenden beitragen. Gamification Elemente sind spielerische Elemente wie Punktesysteme, Belohnungen und Abzeichen.  

Darüber hinaus können Sie eine Feedbackmöglichkeit im E-Learning Kurs hinterlegen. So haben Sie die Möglichkeit direkt von den Teilnehmenden nach dem Abschluss eines Kurses Feedback zu erhalten. Das Feedback dient dazu, dass die Qualität des Kurses jederzeit angepasst werden kann, sodass die Lerninhalte und somit die Lernerfolge bei den Teilnehmenden verbessert werden können. Dadurch ist eine kontinuierliche Optimierung sichergestellt. 

Neben der Optimierung des Kursinhaltes durch Feedback der Teilnehmenden sollten die Kursinhalte regelmäßig auf Aktualität und Relevanz überprüft und angepasst werden.  

Ggf. sollten Sie bei der Erstellung von E-Learning Kursen auch darauf achten, dass der Lerninhalt auf verschiedenen Endgeräten wie Desktops, Tablets und Smartphones optimal dargestellt werden kann.  

LearnBase bietet mit dem integrierten Autorentool H5P all diese Aspekte zur Umsetzung Ihres Lerninhaltes. Darüber hinaus bietet LearnBase als LMS eine intuitive Benutzeroberfläche und eine ziel- und gruppenspezifische Kursverwaltung. Somit ist neben der Erstellung des eigenen Kursinhaltes auch die Zuweisung von Teilnehmenden in wenigen Klicks oder durch Automatismen gewährleistet. 

Sind Sie neugierig geworden? Dann schauen Sie gerne auf unserer Homepage in der Rubrik Preise und Pakete vorbei oder kontaktieren Sie für ein individuelles Beratungsgespräch und Angebot unseren Vertrieb.

Oder stehen Sie noch ganz am Anfang und sind auf der Suche nach einem LMS, wissen aber nicht, auf was Sie alles achten sollten? Dann melden Sie sich gerne zu unserem Seminar Einführung eines Lernmanagementsystem an. Zur Anmeldung geht es hier.

 

Man lernt nie aus! 

Pause

Richtig Pausieren beim Lernen will gelernt sein!

Du beschäftigst dich stundenlang mit deinem Lernstoff und versuchst ihn aufzunehmen. Die Zeit vergeht wie im Flug, um dich herum hast du alles vergessen, sogar zu essen und zu trinken.  

Die meisten von uns haben diese Erfahrung bestimmt schon durchlebt, sei es damals bei den Prüfungsvorbereitungen für den Schulabschluss, später im Studium oder auch beim Selbststudium.  

Doch irgendwann ist der Kopf voll und man fühlt sich erschöpft, was sich vor allem dadurch bemerkbar macht, dass die Konzentration nachlässt. Spätestens jetzt ist es wichtig eine Pause einzulegen, um neue Kraft und Energie zu tanken. Denn Pausen beim Lernen sind genauso wichtig wie die Lerneinheiten selbst. 

Eine Pause sollte mindestens 3- 5 Minuten lang sein. Nach 90 Minuten empfiehlt es sich 10- 15 Minuten Pause zu machen.   

Doch Pause ist nicht gleich Pause.

Die Lernpausen sollen zur Erholung und Regeneration beitragen und sind nicht dafür gedacht liegen gebliebene Aufgaben oder nervige Routinearbeiten in dieser Zeit zu erledigen. Widmet man sich diesen Aufgaben und Arbeiten, hat es zur Folge, dass Körper und Geist nicht durchatmen und zu neuen Kräften kommen können.

Die Pause soll als Me-Time dienen, sodass man sich vollkommen auf sich selbst konzentrieren und die Auszeit richtig genießen kann. Denn so können neue Kräfte getankt und produktiv weitergelernt werden.  

Bevor eine Pause eingelegt wird, empfiehlt es sich, alle Gedanken, die noch im Kopf herumschwirren zu notieren. Ebenfalls kann eine Notiz gemacht werden, an welcher Stelle der Lernprozess unterbrochen wurde. Dies ermöglicht einen schnellen Wiedereinstieg nach der Pause. Zusätzlich bietet es die Möglichkeit, dass man innerhalb der Pause besser abschalten und den Lernstoff richtig loslassen kann.  

Die Pause kann mit einer schönen Belohnung gekrönt sein, dies könnte ein Kaffee im Sonnenschein oder eine kleine Meditationseinheit sein. Wichtig ist, dass innerhalb der Pause keine Reizüberflutung stattfindet. Dies wirkt sich negativ auf den Erholungseffekt aus. Innerhalb der Lernpause empfiehlt es sich einen Ort- und Perspektivenwechsel vorzunehmen. Denn durch Verlassen des Raumes, verlässt man auch die Lernumgebung. Ein Spaziergang an der frischen Luft wirkt immer wahre Wunder. Apropos frische Luft…regelmäßiges Lüften trägt essenziell zu einer besseren Lernumgebung bei und minimiert Müdigkeit und Kopfschmerzen. Dazu zählt auch regelmäßiges trinken.  

Des Weiteren ist Bewegung das A und O an dieser Stelle, aber keine Sorge es sollen keine sportlichen Höchstleistungen erbracht werden, schon ein paar kurze Sport- und Dehnungsübungen reichen aus – Hauptsache der Körper kommt ein bisschen in Schwung. Die Bewegung führt zu funktionellen Veränderungen im Gehirn, die sich positiv auf kognitive Prozesse auswirken.  

Gerade das viele Sitzen beansprucht die Bereiche um Rücken, Nacken und Schultern. Die mangelnde Bewegung kann wieder Einfluss auf Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen haben.  

Die Augen werden beim Lernen ebenso stark beansprucht. Sie müssen Unmengen an Informationen aufnehmen und weitergeben. Daher empfiehlt es sich in der Pause hektische und schnelle Bildfrequenzen zu meiden. Stattdessen reicht es aus, für ein paar Minuten die Augen zu schließen oder in die Ferne zu schauen. Dies entlastet die Augen und stimuliert den Sehnerv. 

Hättest du gedacht, dass man so viele Aspekte beim Pausieren beachten muss? Versuch doch gleich mal ein paar davon in deiner nächsten Lernpause umzusetzen, um anschließend mental und geistig gestärkt an den Schreibtisch zurückzukehren und motiviert durchzustarten.  

 

Man lernt nie aus! 

Ein Waldweg im herbstlichen Wald

Ein grauer Himmel und kurze Tage können unsere Stimmung und Konzentration stark beeinträchtigen. Experten empfehlen dann Tageslicht und Bewegung.

Außerdem wichtig: Ein erfolgreicher Übergang in die lange Dunkelheit. Die Tage werden kürzer, die Sommerzeit ist vorbei, und viele Menschen trauern dem Sommer hinterher. Bereits der Name „Herbstblues“ deutet darauf hin, dass es in unseren Breitengraden jahreszeitbedingte Veränderungen im Biorhythmus gibt, die sich auf die Stimmung auswirken können. Durch Dunkelheit wird die Freisetzung des Schlafhormons Melatonin angeregt, was Müdigkeit zur Folge hat.

Das Gute ist – wir können dem mit einfachen Maßnahmen entgegenwirken!

Raus an die Luft

Der tägliche Herbst-Spaziergang bringt Farb-, Licht- und Bewegungstherapie: Das Naturerlebnis in Verbindung mit den herbstlich leuchtenden Farben wirkt harmonisierend. Das Tageslicht hebt die Stimmung. Last but not least ist bewiesen, dass Bewegung das Wohlbefinden nachweislich verbessert.

 Rituale für den Übergang

Verabreden Sie sich einfach mit sich selbst. Es ist ratsam, einen festen Termin im Kalender festzulegen, da dies die Flexibilität erhöht. Es geht darum, den Wandel zu ermöglichen, zum Beispiel, indem man sich an schöne Momente erinnert. Einfach mal in den Wald gehen und das Herbstlaub am Boden greifen und in die Luft wirbeln, um Belastungen aus der Vergangenheit oder auch Zukunft loszulassen, ähnlich wie die Bäume ihre Blätter loslassen.

Ankommen in der neuen Jahreszeit

Zum Beispiel den Tee mit Freunden an der Feuerschale, das letzte Glas Rosé zum Abschied des Sommers oder das Sammeln von buntem Laub und Kastanien, egal ob mit oder ohne Kinder – die kalten Jahreszeiten bringen so viel Schönes mit sich! Die Einstellung, mit der das Ganze stattfindet, ist mindestens genauso bedeutend wie das Ereignis selbst.

Hallo Herbst!…. Es ist von Bedeutung, ob wir bereit sind und die neue Zeit begrüßen oder ob wir bereits mit einer negativen Erwartungshaltung – Och Herbst… – in sie eintauchen. Es lohnt sich, im Hier und Jetzt anzukommen, bei knackiger Kälte spazieren zu gehen und gemütliche Stunden bei Kerzenschein zu verbringen – im Einklang mit der Natur und dem eigenen Biorhythmus. Denn dann klappt es auch mit der Konzentration fürs lernen oder für die Arbeit!

 

Man lernt nie aus.

Ein Scrabbleboard mit den wörtern lebenslanges Lernen

Was meint das eigentlich?

Das Konzept des lebenslangen Lernens soll Menschen dazu befähigen, während ihrer gesamten Lebensspanne zu lernen und das weit über die formale Bildung hinaus. Denn es ist ein Irrglaube zu denken, dass der Lernprozess mit dem Abschluss der Schule, der Ausbildung oder des Studiums endet.

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Das Lernen hört nie auf. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich durch unser gesamtes Leben zieht und uns ermöglicht, uns sowohl persönlich als auch beruflich weiterzuentwickeln. 

Die Welt, in der wir leben, ist dynamisch und verändert sich ständig, was bedeutet, dass auch unsere Fähigkeiten und unser Wissen ständig aktualisiert werden müssen. Dies gilt insbesondere in der heutigen schnelllebigen Welt, in der technologische Fortschritte und globale Vernetzung das Tempo des Wandels beschleunigen.  

Lebenslanges Lernen – Warum ist das wichtig?

Das Lernen ist also auch ein Schlüssel zur Anpassungsfähigkeit. In einer Welt, die von sozialen und kulturellen Veränderungen geprägt ist, ermöglicht uns das Lernen, informiert zu sein. Damit sind wir in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Es hilft uns, die Welt um uns herum zu verstehen und darauf zu reagieren. Und es befähigt uns, Veränderungen in unserer Umgebung und in der Welt im Allgemeinen zu bewältigen. 

Beruflich gesehen ist das kontinuierliche Lernen unerlässlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In vielen Berufen ist es erforderlich, auf dem neuesten Stand der Branchenstandards und -praktiken zu bleiben. Dies kann bedeuten, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen, Zertifizierungen zu erwerben oder sich in neuen Bereichen zu qualifizieren.  

Darüber hinaus ist das Lernen nicht nur eine Notwendigkeit, sondern auch eine Quelle der persönlichen Bereicherung. Es ermöglicht uns, neue Interessen zu entdecken, Hobbys zu verfolgen und unsere kreativen Talente zu entfalten.  

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Lernen eine lebenslange Reise ist, die uns ermöglicht, als Individuen zu wachsen, unsere Karrieren voranzutreiben und einen sinnvollen Beitrag zur Welt zu leisten. Es ist ein Prozess, der uns ermutigt, neugierig zu bleiben, Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen. Es ist ein Weg, der uns dazu bringt, über den Tellerrand hinauszuschauen und das Unbekannte zu erforschen.

Und es ist eine Praxis, die uns lehrt, dass, egal wie viel wir wissen, es immer noch so viel mehr zu lernen gibt. Denn in der Tat:  

Man lernt nie aus! 

Gewinnerorden

Wussten Sie, dass alle Menschen einen Spieltrieb besitzen, auch über die Kindheit hinaus? 

Diesen Drang zu spielen, können wir uns also auch bei der Wissensvermittlung zunutze machen. Denn spielerisch Lernen funktioniert für alle Altersgruppen und kann wunderbar ins E-Learning integriert werden. Diese Übertragung von Spielmechanismen auf nichtspielerische Zusammenhänge bezeichnet man als Gamification 

Gamification ist ein immer größer werdender Trend und kaum noch wegzudenken.  

Zu wissen, wie in einem zunehmend digitalen Zeitalter spielerische Elemente wirksam eingesetzt werden können, kann die Fähigkeit zur Erstellung hochwertiger E-Learning-Inhalte stärken und mit den wechselnden Bedürfnissen der Lernenden kann Schritt gehalten werden. 

Dafür ist die Auswahl der richtigen Gamification-Elemente entscheidend. Durch Gamification sollen Interaktionsflächen ansprechend gestaltet und Interaktionen gefördert werden. Sie sollen für mehr Motivation und Spaß am Lernen sowie bessere und langfristige Lernergebnisse sorgen. Besonders motivierend für die Lernenden: Erfolge und Lernfortschritte visuell darzustellen. Hilfreich können auch verschiedene Level, Ranglisten, Punktesysteme, Abzeichen, Belohnungen, interaktive Quests, Simulationen und Rollenspiele sein, um das Gamification Erlebnis abzurunden und den Lernprozess unterhaltsamer und interaktiver zu gestalten. 

Zudem können Lernende durch ein kontinuierliches Feedback und visuelle Fortschrittanzeigen Ihren Fortschritt verfolgen und bleiben motiviert. 

 Vorteile von Gamification im E-Learning

  • Erhöhte Motivation: Belohnungen und Wettbewerbe können Lernende motivieren, kontinuierlich zu lernen und Ihre Ziele zu erreichen 
  • Aktives Engagement: Interaktive Elemente fördern die aktive Teilnahme und das Engagement der Lernenden, was zu besseren Lernergebnissen führt.
  • Verbesserte Konzentration: Gamification kann die Aufmerksamkeit und Konzentration der Lernenden steigern, indem sie den Lernprozess spannender gestaltet.
  • Spaß am Lernen: Spielerische Elemente machen das Lernen unterhaltsamer und reduzieren die wahrgenommene Anstrengung
  • Praktische Anwendungen: Simulationen und Szenen ermöglichen es den Lernenden, in realistischen Situationen zu üben und praktische Erfahrungen zu sammeln. 

Sind Sie auf der Suche nach einem E-Learning mit Gamification? Vielleicht haben wir etwas passendes für Sie dabei. Schreiben Sie uns gerne eine Mail.

 Man lernt nie aus! 

verschiedene mobile Geräte mit denen man E-Learning machen kann
Eine Fußmatte auf der Welcome on Board steht und zwei Füße die davor stehen

Das Onboarding ist oft ein zeitaufwändiger Prozess: Alle neuen Mitarbeitenden müssen sich mit den Produkten und Dienstleistungen des Unternehmens vertraut machen, über Compliance-Richtlinien und vor allem interne Prozesse geschult werden und möglicherweise sogar den Umgang mit neuer Software oder Ausrüstung erlernen.

Dies ist eine schwierige, aber unvermeidliche und wichtige Aufgabe, wenn Sie möchten, dass Ihre neuen Mitarbeitenden produktiv und zufrieden bei der Arbeit sind.

Was wäre, wenn Sie Ihren Onboarding-Prozess nur einmal gestalten müssten, egal wie viele neue Mitarbeitende Sie in Zukunft begrüßen würden? 

Mit E-Learning verwandeln Sie das klassische Onboarding in ein digitales, wiederverwendbares Lernformat, das alle neuen Mitarbeitenden selbstständig nutzen können. Durch die Digitalisierung des Onboarding-Prozesses sparen Sie Zeit und Ressourcen. Zudem können sich neue Mitarbeitende im eigenen Tempo einarbeiten und die Schulungen in einer idealen Lernumgebung absolvieren.  

Während E-Learning viele Aspekte des Onboardings abdecken kann, sollte es dennoch die persönlichen Interaktionen nicht vollständig ersetzen.

Stellen Sie sicher, dass neue Mitarbeitende trotzdem Ansprechpartner*innen haben, die das E-Learning um emotionale und soziale Aspekte ergänzen. 

Wir zeigen hier die Vorteile des digitalen Onboardings, welche Onboarding-Komponenten sich perfekt digital umsetzen lassen und welche E-Learning Formate sich dafür eignen.

 Mit E-Learning können Sie folgende Themen und Bereiche im Onboarding sehr leicht umsetzen:   

  • Unternehmensprofil 
  • Präsentation von Produkten und Dienstleistungen 
  • Compliance Schulungen 
  • Vorstellung wichtiger Prozesse
  • Vorstellung von Kollegen 
  • Einführung in die Umgebung 
  • Softwareschulungen 

 Digitales Onboarding hat viele Vorteile – nicht nur für neue Mitarbeitende, sondern vor allem für Sie und Ihr Unternehmen. 

  • Keine Redundanzen 
  • Minimierung des Zeitaufwandes 
  • Wiederverwendbarkeit 
  • Standardisierung 
  • Gesteigerte Produktivität 
  • Gesteigerte Mitarbeiterbindung 
  • Imageaufbau 

Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Lerninhalte ansprechend gestaltet sind, um die Motivation der Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten. Geeignete E-Learning Formaten, die das digitale Onboarding unterstützen können sind zum Beispiel

  •  Klassische Onlinekurse 
  • Digitale Lernkarten 
  • Digitales Coaching 
  • Podcasts 
  • Videotrainings 
  • Virtual Reality 

 

Fazit: Ein durchdachtes digitales Onboarding kann dazu beitragen, eine positive und emotionale Bindung von Mitarbeitenden aufzubauen und den Erfolg Ihres Unternehmens zu fördern.  

 

Sie überlegen noch ein Lernmangement System einzuführen und sind sich noch nicht sicher wie es losgehen soll? Besuchen Sie unser Seminar zur Einführung eines LMS – Termine finden Sie hier.

 

Man lernt nie aus.

Entspannte Menschen im Sommer auf einer Holzterasse mit einem Strand und Wasser davor

Endlich, der Sommer ist da und mit ihm auch das sogenannte Sommerloch. Aber was ist das eigentlich? 

Das Sommerloch bezeichnet eine nachrichtenarme Zeit im Sommer und Hochsommer. In dieser Zeit passiert sehr wenig bis gar nichts Relevantes in Politik, Sport, Medien, Kultur und Gesellschaft. 

  1.  Politische Sommerpause: Viele politische Institutionen, Parlamente und Regierungen legen im Sommer eine Pause ein. Politiker sind im Urlaub, und es finden weniger Sitzungen und Debatten statt. Dadurch gibt es weniger politische Nachrichten. 
  2. Sportliche Sommerpause: Sportligen wie die Fußball-Bundesliga oder die Formel 1 machen ebenfalls Sommerpause. Während dieser Zeit gibt es weniger sportliche Ereignisse und somit weniger Berichterstattung. 
  3. Urlaubszeit: Viele Menschen sind im Sommer im Urlaub. Journalisten, die normalerweise Nachrichten recherchieren und schreiben, sind ebenfalls weniger verfügbar. Dies führt zu weniger Nachrichteninhalten. 
  4. Fehlende Themen: In der Sommerzeit passieren oft weniger außergewöhnliche Ereignisse. Die Medien greifen dann auf kuriose oder weniger relevante Themen zurück, um ihre Berichterstattung aufrechtzuerhalten. 

Insgesamt ist das Sommerloch also eine Kombination aus politischer, sportlicher und gesellschaftlicher Ruhezeit sowie der Suche nach interessanten Geschichten in einer nachrichtenarmen Zeit. 

Es ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Viele Länder haben ähnliche Phänomene, die während der Sommermonate auftreten.Zum Beispiel verwenden Menschen in den Niederlanden, Norwegen, Island, Tschiechen, Polen und Ungarn den Begriff “Saure -Gurken-Zeit”, wenn sie über die nachrichtenarme Zeit im Sommer sprechen. 

In Deutschland beginnt das Sommerloch ungefähr im Juli und dauert bis etwa August. 

 Wussten Sie schon: 

Sommerloch ist ebenso eine kleine Gemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz mit 396 Einwohnern. Es liegt in der Nähe des Nahetals und am Rand des Soonwalds. Die Umgebung ist von Weinbergen umgeben, und sieben Winzer bauen auf rund 100 Hektar Weinreben an. 

Also, dann viel Spaß und gute Erholung im oder in Sommerloch, auch wir verabschieden uns kurz in die Sommerpause.

 

Man lernt nie aus 

Ein Mädchen das am Schreibtisch sitzt und lernt und dem es sehr warm ist

Es sind 34 Grad, die Sonne scheint vom strahlend blauen Himmel, kein Lüftchen weht, kein Wölkchen ist in Sicht. Egal ob Sie das Glück haben, mit E Learning ortsunabhängig zu lernen, oder ob Sie am Schreibtisch sitzen. Lernen bei diesen Temperaturen funktioniert einfach nicht so gut. Sie sind unproduktiv und können sich an nichts erinnern… Weiterlesen Sommerhitze und Lernen

Eine Frau sitzt am Computer und ist von Spaghetti umgeben

Nach den Learning Nuggets nun auch der Spaghetti-Code. Und wieder verbirgt sich leider nichts Essbares dahinter….  Spaghetti-Code ist ein Begriff aus der Softwareentwicklung, der sich auf schlecht strukturierten und unübersichtlichen Programmcode bezieht. Ähnlich wie bei einem Spaghetti Gericht sind die verschiedenen Code-Abschnitte wild durcheinander verflochten und schwer nachzuvollziehen.   Dies kann zu Problemen bei der… Weiterlesen Spaghetti Code